Archive for ‘Was mein Sandwichmaker alles kann’

24. März 2013

Sandwichmaker FTW!

Via 9gag

15. Oktober 2012

Was mein Sandwichmaker alles kann, Folge 11

Es ist mal wieder Zeit für eine Nachspeise. :)

Nach meinem letzten Artikel habe ich einen Hinweis von Andre bekommen: Apfeltaschen. Ok, er schrieb „Blätterteigtaschen“, aber ich habe es mit Apfeltaschen versucht.

Zubereitungszeit: 2 Minuten
Garzeit: 9 Minuten
Sauereifaktor: 1/10

Das Prinzip ist wunderbar einfach: 2 Lagen Blätterteig auf die Größe des Sandwichmakers zuschneiden, eine Lage einlegen (Gerät muss nicht eingefettet werden!), die Felder mit Apfelmus füllen (selbstgemachtes Apfelmus eignet sich wesentlich besser als diese fertige, überzuckerte, halb flüssige Pampe aus dem Supermarkt), etwas Salz und Zimt hinzugeben und mit der zweiten Lage abdecken. Zur Deko kann man noch die obere Lage einritzen.

Diesmal ist besonders wichtig: Den Deckel erst nach ca 9 Minuten öffnen, da der Blätterteig sonst am Rand aufgeht und die Tasche nicht ordentlich verschließt.

Leider habe ich vergessen Vanilleeis zu kaufen, aber es hat auch so sehr lecker geschmeckt.

Fotos kann ich euch diesmal leider keine bieten, da mein Blöder Kartenleser bei der Übertragung die Bilder gefressen hat. :(
Aber ich kann euch sagen: Es sieht auch recht gut aus. ;) Ha, gerettet! :)

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12. August 2012

Was mein Sandwichmaker alles kann, Folge 10

Huch! Schon Folge 10, da muss mal was besonderes her: Lasagne(taschen)

Zubereitungszeit: 5 Minuten
Garzeit: 10+2+9=21 Minuten
Sauereifaktor: 3/10

Heute wird es ein wenig komplizierter, denn diesmal muss ich in 3 Etappen arbeiten:

  1. Da ich nicht damit rechne, dass die Lasagne lange genug im Sandwichmaker sein wird um die Platten weich zu kochen, habe ich mich dazu entschieden, diese vorzukochen. Um etwas Zeit zu sparen, mache ich dies in einem Topf. Allerdings habe ich mir ja mal die Grundregel aufgestellt, dass alles im Sandwichmaker machbar sein muss. Daher zeige ich nur, dass es im Prinzip funktioniert. Und ganz nebenbei zeige ich so auch, dass man im Sandwichmaker Nudeln kochen kann.
  2. Das Hackfleisch muss gebraten werden. Auch hier werde ich nur einen Teil im Sandwichmaker machen und den Rest in der Pfanne braten.
  3. Zum Schluss wird dann endlich die Lasagne zubereitet.

Ich habe ein ziemlich einfaches Rezept gewählt: einfach Hackfleisch, Tomatensoße, Käse und natürlich Lasagneplatten. Außerdem eine Zwiebel, Salz, Pfeffer, eine Knoblauchzehe und für die Schärfe (ich mag es scharf) eine Habanero.

Mit den vorgekochten Lasagneplatten kann man nun wunderbar die Schichten aufbauen.

Um mir etwas etwas Sauerei zu ersparen, mache ich anstatt einer überbackenen Lasagne Lasagnetaschen. Durch die Form des Sandwichmakers lässt sich das sehr gut machen. :) Und es zahlt sich aus: nur etwas Käse bleibt im Gerät zurück.

Zum Schluss kann ich sagen, dass es sehr gut geschmeckt hat. Es gibt schlechtere Hobbys. ;)

 

10. Juni 2012

Was mein Sandwichmaker alles kann, Folge 9

Nach der lange Pause (sorry) gibt es heute etwas scheinbar ganz einfaches: Reis

Zubereitungszeit: 5 Minuten
Garzeit: ca. 20 Minuten
Sauereifaktor: 2/10

Nun gut, was soll ich diesmal schreiben? Eigentlich war es recht einfach: Reis einfüllen, etwas Salz drauf, Wasser dazu und abwarten. Na gut, ich habe dann auch noch direkt versucht, ob Gewürz-, Curry- und Safranreis auch was werden. Aber im Prinzip war es recht einfach. Man muss allerdings nach ca 10 Minuten noch einmal Wasser nachfüllen.

Fazit: Die Portion, die man erhält ist zwar höchstens für eine Person genug, aber es funktioniert. Und die Sauerei hält sich auch in Grenzen. ;)

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24. September 2011

Was mein Sandwichmaker alles kann, Folge 6-8

So, der Umzug ist endlich komplett über die Bühne. Die Küche ist eingerichtet und der Sandwichmaker steht endlich wieder bereit.

Zeit für eine neue Folge „Was mein Sandwichmaker alles kann“.

Als Entschuldigung für die lange Wartezeit gibt es diesmal nicht nur eine, sondern gleich 3 Folgen!

Fangen wir an mit RedBull-Kuchen.

Zubereitungszeit: 15-20 Minuten
Garzeit: 2-3 Minuten
Sauereifaktor: 6/10

Im Prinzip nichts anderes als Sprudelkuchen, aber mit Energy-Drink anstelle des Sprudels.

Nachdem man den Teig angerührt hat, läuft eigentlich alles ab wie bei den Sandwichmaker-Waffeln.
Also Teig einfüllen, 2-3 Minuten warten und fertig sind 4 Mini-Kuchen.

Das Ergebnis sieht den Waffeln auch sehr ähnlich.

Lecker! :)

Anschließend habe ich mich ums Abendessen gekümmert: Pizza!

Zubereitungszeit: 15-20 Minuten
Garzeit: ca. 5 Minuten
Sauereifaktor: 10/10

Teig zubereiten, vorher in der passenden Größe ausrollen (erleichtert die Arbeit immens) und nach belieben belegen.

Ein paar Minuten später sollte das dann so (oder besser ;) ) aussehen:

Zugegeben, sieht nicht sehr appetitlich aus, schmeckt aber gut.

Wenn die Pizza noch so aussieht, müsst ihr länger warten:

Ich hatte leider zum einen kein gutes Rezept für den Teig erwischt und ihn zum anderen wohl nicht flach genug ausgerollt, wodurch der Boden doch recht „amerikanisch“ wurde. Aber ich denke mit dem richtigen Rezept und ein Wenig Übung, sollte das Ergebnis wesentlich besser werden.

Bleibt noch Gericht Nummer 3. Was macht man mit übrig gebliebenem Pizzateig? Richtig! Pizzabrötchen.

Zubereitungszeit: 15-20 Minuten (oder 0.5, wenn man vorher schon Pizza gemacht hat)
Garzeit: 2-3 Minuten
Sauereifaktor: 2/10

Also einfach den Teig zu einem brötchenähnlichem Klumpen formen und in den Sandwichmaker geben.

Bei der Garzeit muss man ein wenig nach Gefühl gehen; es sollte sich eine leichte Kruste gebildet haben, im inneren sollte es aber noch weich und fluffig sein.

Zum Vergleich habe ich ein Brötchen im Ofen zubereitet und muss sagen, dass es aus dem Sandwichmaker mindestens genau so gut ist (und schneller geht).

(Hinten links ist das Brötchen aus dem Ofen)

 

 

24. April 2011

Zum Stand meiner Diät und meines Sandwichmakers

Ja, ich gebe zu, nach Ablauf der Kohlsuppendiät habe ich die ganze Diät-Sache schleifen lassen. Beim Grillen an Tag 1 nach der Kohlsuppe habe ich zwar noch auf Hühnerbrust und Gemüse am Spieß gesetzt (vom Spieß schmeckt alles besser!), aber schon am Tag darauf war ich wieder vom alten Trott gepackt und habe zum Abendessen Nudeln gegessen.

Mein Rad habe ich auch nur für 2 Kurzstrecken aus dem Keller geholt. So viel zum guten Vorsatz mindestens alle 2 Tage mindestens eine Stunde zu fahren.

Heute habe ich das aber wieder geändert. Zum Mittag gab’s Gemüse-Suppe und mein Rad wurde auch wieder ordentlich bewegt. Als Abendessen habe ich noch eine Schlangengurke da, die ich wohl zu Salat verarbeiten werde.

Damit die Pfunde und der Fettgehalt weiterhin fallen, muss meine Ernährung gesünder und ich aktiver werden. Hat bei meinem Bruder auch schon super geklappt. Und netter weise hat er mir auch eine nette Seite empfohlen, auf der viele Tipps zu lesen sind. Zu finden ist dies auf der Homepage von Walter Kraushaar, einem echt genialen Gitarrenbauern. Sein Krawallsalat-Rezept kenne ich ja schon. Nomnomnom!

Was meinen Sandwichmaker angeht, so muss ich mal schauen, ob ich hin und wieder ein geeignetes Rezept finde. Schließlich sollte es sich nicht mit der Essensumstellung in die Quere kommen.

Ein Rezept hatte ich ja schon mal getestet, jetzt hoffe ich, dass mir noch mehr dazu einfällt.

Währenddessen wurde ich auf ein paar billige Nachmacher aufmerksam gemacht. Bei Kabel Eins gibt eine neue Sendung namens „Kochen mit Knall“ und in einer der ersten Episoden nutzen die tatsächlich einen Sandwichmaker! Ich wage mal zu behaupten, dass dies ursprünglich meine Idee war und diese Sendung nur ein Plagiat ist. Das erklärt jetzt auch, warum in meiner Statistik in den letzten Wochen immer wieder „Fleisch im Sandwichmaker“ oder ähnlich aufgetaucht ist. Da hat wohl wer recherchiert. Also, lieber Kabel Eins-Mitarbeiter: Ein kleines Dankeschön wäre echt nett gewesen. Und Quellenangaben tun niemandem weh!

Nun noch was zum angucken:

Mein aktueller Stand:

80.5kg, 25.7% Fett

80.5kg, 25.7% Fett

Und meine Radtour heute:

Zur Belohnung habe ich mir vorhin ein Eis und 2 Flaschen alkoholfreies [sic!] Weizen gegönnt. Eine Flasche ist schon weg. :)

15. März 2011

Was meine Tastatur alles NICHT kann

Ich mag meine Tastatur. Echt. Sie ist bequem, der Tastenanschlag ist genial und vor allem: Sie tut genau das, was sie soll! Ohne großartigen Schnickschnack, ohne hunderte unübersichtliche Tasten mit mysteriösen Funktionen, ohne Treiber – einfach ohne zusätzliche mögliche Fehlerquellen.

Welche Tastatur habe ich also? Eine Cherry eVolution STREAM XT. Außer den sehr übersichtlichen Tasten für Lautstärke und Media Player hat sie einfach nur die üblichen Tasten, die man in Deutschland braucht.

Doch eine Sache kann sie leider nicht. Auch wenn der Hersteller es behauptet:

Selbst Flüssigkeit stört die Funktionsfähigkeit der Tastatur nicht.

Oder noch genauer auf der Verpackung:

Unempfindlichkeit gegen Flüssigkeit: Die Funktion der Tastatur bleibt auch bei Eindringen von Flüssigkeiten, wie z.B. Kaffee oder Wasser erhalten.

Ich sitze im Moment vor meiner dritten Tastatur. Beide Vorgänger hätten es sicher noch Jahre lang durchgehalten, hätten sie nicht ganz uneigensinnig versucht diese Behauptung zu testen:

Tastatur Nummer 1 schmiss sich einfach in ein Glas Vodka-O, Nummer 2 genehmigte sich da lieber einen doppelten Jägermeister.

Auch der Versuch die Tastaturen gründlichst zu reinigen half leider nicht.

Aber aus Fehlern lernt man ja schließlich, und so werde ich in Zukunft wohl nur noch alkoholfreie Getränke in meine Tastatur eindringen lassen. Cherry Cola oder so was. ;)

Zum Schluss sei noch der Hinweis gegeben: Wer genau hinschaut, sieht dass die Tastatur nur „spritzwassergeschützt“ ist. Da sind die oben genannten Erläuterungen dazu aber schon ein wenig irreführend. Eine Empfehlung kann ich für diese Tastatur trotzdem aussprechen. Wer schließlich eine wirklich Wasserfeste Tastatur braucht, sollte sich eine aus Gummi kaufen. (Ich überlege schon mir für alkoholisierte Nächte eine solche zu zulegen ;) )

14. März 2011

Was mein Sandwichmaker alles kann, Folge 5

Heute präsentiere ich euch eine Idee von @Hille1987, der netter Weise meinem Aufruf gefolgt ist: Reibeplätzchen

Zubereitungszeit: 5-10 Minuten (je nach Menge)
Garzeit: ca. 10 Minuten
Sauereifaktor: 4/10

Vorneweg schon mal: Wer’s sich einfach machen will, nimmt einfach eine fertige Masse (die aus den gelben Eimern schmeckt sehr gut). Ich wollte es aber mal selber versuchen und habe daher erstmal Kartoffel geschält und gerieben und mit Gewürzen und etwas Mehl (ich hatte leider keine Stärke da) vermengt.

Die erste Portion mache ich mal in das kalte und natürlich gut eingefettete Gerät. Tipp: Ruhig etwas mehr Öl nehmen, dann wird’s knuspriger.

Nun Deckel zu, Stecker rein und abwarten. Zwischendurch die Kontrolle nicht vergessen. ;) Nach ca. 10 Minuten ist die Unterseite schon schön goldbraun, das ist für mich das Zeichen eine erste Probe zu nehmen.

An dieser Stelle merke ich, dass ich doch kein Apfelmus mehr habe. :( Naja, für euch opfere ich mich natürlich und probiere trotzdem.

Zum Glück schmeckt es auch ohne Apfelmus recht gut. Die zweite Portion ist dann im heißen Gerät gelandet und wurde genau so gut.

Fazit: Leider wird nur eine Seite knusprig gebraten und die Wartezeit ist recht lang, aber prinzipiell funktioniert es. :)

11. März 2011

Was mein Sandwichmaker alles kann, Aufruf!

Nachdem ich in den letzten 3 Wochen je eine Folge veröffentlicht habe, versuche ich nun diesen Rhythmus beizubehalten. Dazu brauche ich allerdings euch! Genauer gesagt: Eure Ideen.

Daher: Schreibt mir eure Ideen. Womit soll ich mal meinen Sandwichmaker füllen?
Das habe ich schon einmal gefragt und dabei kamen ein paar Ideen, bei denen schon von vornherein klar war, dass das nichts werden kann. Daher müssen ein paar kleine Einschränkungen her:

  • Es muss in den Sandwichmaker passen (Ich glaube für einen wirklichen Kuchen ist das Gerät einfach zu klein.)
  • Es sollte etwas sein, wofür ich kein anderes Koch-/Back-/Bratgerät benötige. Nur den Sandwichmaker. (Messer, Handrührer und solche Sachen sind natürlich erlaubt. Die sind ja nur für die Vorbereitung, nicht für die Zubereitung selber.)
  • Die Zutaten dürfen nicht zu teuer sein (Hey Leute, ich bin Student!), es sei denn, ihr wollt was spenden ;)
  • Und bevor ganz perverse Ideen kommen: Es muss essbar sein

Ihr seht, so schlimm sind die Einschränkungen gar nicht. Ihr könnt euren Ideen also quasi freien Lauf lassen.

Wo könnt ihr eure Ideen loswerden?

  • Bei Twitter
  • Per eMail an ethan at ethanmusic . de
  • Oder einfach unter diesem Artikel als Kommentar (die anderen Möglichkeiten lassen den anderen Lesern aber die Überraschung ;) )

Was habt ihr davon?

Natürlich werden ich den Einsender der Idee im Artikel nennen (es sei denn ihr wünscht das nicht). Außerdem habt ihr aber auch den Spaß, dass ich für euch meinen Sandwichmaker und vielleicht auch die ganze Küche versaue und ihr wisst dann, ob ihr es selber zuhause ausprobieren könnt oder besser nicht. Und selbst wenn ihr es nicht nach“kochen“ wollt, dann bleibt euch noch die Unterhaltung beim lesen.

Und die liebsten Leser und Ideengeber werde ich dann irgendwann mal zu einem Sandwichmaker-Dinner einladen. :)

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6. März 2011

Was mein Sandwichmaker alles kann, Folge 4

Es ist wieder so weit und heute gibt es wieder mal was deftiges: Frikadellen

Zubereitungszeit: 5 Minuten
Garzeit: ca. 3-4 Minuten
Sauereifaktor: 9/10

Wie man Frikadellen macht, muss ich euch ja wohl nicht extra sagen, dehalb fange ich direkt mal an:

Die Masse einfach in das Gerät (vorgeheizt oder nicht ist egal) füllen, Deckel schließen und abwarten.

Von der relativ starken Rauchentwicklung darf man sich nicht stören lassen, es ist nur Dampf. :)

Wenn die Frikadellen schon ganz gut aussehen, sollten sie fertig sein (ggf. mal eine Ecke probieren).

Lecker, lecker, lecker!

Durch die Flüssigkeit im Fleisch wird das Gerät allerdings schon recht versaut. Zum Glück lassen sich die meisten Sandwichmaker aber gut reinigen.

Guten Appetit und bis zum nächsten Mal!

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