Archive for Mai, 2011

31. Mai 2011

Ganz schön dreist

Ich dachte gerade ich sehe nicht richtig, als ich zu einem meiner Artikel, der eigentlich mit Musik zu tun hat, diesen Kommentar lesen musste:

Hilfe mein Sohn (15 Jahre alt) hat seit einem Tag Magenprobleme und weichen Stuhl und er ist sehr fiebrig.Ich war mit ihm bisher noch nicht beim Doktor es ist ja “nur” Durchfall, werde aber immer nervöser es könnte ja das EHEC Virus auftreten. Was würdet ihr machen zum Arzt oder direkt ins Krankenhaus?

Zum Glück wurde der direkt als Spam markiert, denn da es wie oben erwähnt in dem Artikel definitiv nicht um Viren o.ä. ging und hinter dem Namen der Schreiberin wie üblich ein Link zu einer gewerblichen Seite steckte, konnte es sich hier nicht um einen ernst gemeinten Kommentar handeln.

Es ist einfach dreist, wenn nicht gar geschmacklos Erkrankungen und Todesfälle auf (oder fast schon unter) Bild-Niveau für Werbung auszunutzen.

Advertisements
Schlagwörter: , ,
17. Mai 2011

Warum ich gerne mit der Bahn fahre

Ja, haltet mich ruhig für bekloppt. Vor 2 Jahren, als ein Freund in der FH eine Präsentation mit dem gleichen Thema hielt, habe ich das auch von ihm gedacht.

Damals hatte ich auch noch ein Auto und bin meist damit die 180km von Hildesheim ins Sauerland gefahren. Einfach, weil es mir bequemer schien.

Doch irgendwann begann ich zu rechnen: Ich habe eine Bahncard50, die mich dank des Studiums nur die Hälfte kostet, und fahre in Niedersachsen mit dem Semesterticket (welches so oder so bezahlt werden muss) im Nahverkehr gratis. Für das restliche Stück in NRW muss ich (seit der letzten Preiserhöhung) 11,30€ zahlen.

Als ich das letzte Mal (bei einem Spritpreis von ca. 1,30€) nachgerechnet habe, hat mich eine Fahrt mit dem Auto ca. 20,-€ gekostet.

Fixkosten, wie die Bahncard und Steuern/Versicherung habe ich bei beiden mal raus gelassen. Die zahle ich ja so oder so.

Ich fing also an, das Auto für die Strecke nur noch zu nutzen, wenn ich etwas großes zu transportieren hatte. Dabei sind mir die weiteren Vorteile aufgefallen:

  • Ich muss mich nicht mehr über den Verkehr ärgern
  • Ich versuche nicht mit Hängen und würgen 10 weitere Minuten auf der Strecke raus zu holen
  • Ich kassiere keine Strafzettel
  • Ich kann während der Fahrt lesen
  • Ich kann während der Fahrt twittern
  • Ich kann während der Fahrt bloggen

Doch der größte Vorteil war, dass ich, selbst wenn ich am Tag davor so richtig einen gehabt habe, mich einfach in den Zug setzen konnte und keine Angst haben musste erwischt zu werden oder gegen einen Baum oder noch schlimmer einen Menschen zu fahren. Damit habe ich höchstens die Leute gestört, die direkt in Riech-Weite saßen.

Und entgegen aller Erwartungen, habe ich bis auf eine patzige olle Kuh an Weihnachten bisher noch nie mit unfreundlichem Bahnpersonal zu tun gehabt. Ganz im Gegenteil, wenn man ihnen mit einem freundlichem Lächeln begegnet und sich an die Regeln hält (ein Ticket besitzen, sich im Zug benehmen etc.) hält, bekommt man fast immer auch ein Lächeln zurück. Die Leute machen schließlich auch nur ihren Job und freuen sich auch, wenn man sich nicht wie ein totaler Vollhonk benimmt.

Ok, ok. Ihr werdet jetzt nach den Nachteilen fragen. Die gibt es natürlich auch. Vielen wird jetzt die Unpünktlichkeit einfallen. Aber wenn ihr mal überlegt, welche Zeitschwankungen beim Autofahren auftreten können, kann man die „normalen“ Verspätungen, die meist nur 5-10 Minuten betragen, getrost vernachlässigen.

Ich habe bisher erst ein einziges Mal eine ernsthafte Verspätung gehabt: Weihnachten 2010. Und das war auch nur, weil ein Baum auf der Strecke lag. War ärgerlich, natürlich, hätte aber auch mit dem Auto passieren können.

Ein echter Nachteil ist dagegen der schwierige Transport von Gegenständen etc. Das ist halt so, da muss man dann mit leben. Transport kostet halt. Aber man gewöhnt sich dran.

Die meisten Nachteile ergeben sich in der Regel nicht durch die Bahn selber, sondern durch die Leute und das drum herum. Ein Getränke-Automat, der einen regelmäßig verarschen will ist so eine Sache.

Die Leute, die da mit einem fahren, sind da eine andere Sache. Wenn man einen Zug zu den Stoßzeiten erwischt hat, kann es schon mal ungemütlich werden. Das wird es aber auch auf der Straße. Auf meiner Strecke habe ich nur selten stehen müssen. Meist habe ich sogar 4 Plätze für mich. :)

Dann sind hin und wieder auch mal Leute dabei, bei denen man über Gewalt nachdenkt oder „fremdschämen“ noch untertrieben ist. Wer sich aber nachmittags RTL oder gar RTL 2 (dort gilt das für den ganzen Tag) ansieht, darf sich über die light Version im Zug nicht beschweren. Und manchmal ist es auch einfach lustig, wenn da jemand mit EdHary-Pulli und Asiletten sitzt.

Man kann aber auch sehr nette Leute kennen lernen. Dabei gilt das gleiche, wie beim Bahn-Personal: Immer freundlich sein, dann sind sie auch zu dir freundlich. :)

Wenn man sich also erst einmal daran gewöhnt hat, ist die Bahn gar nicht mehr so schlimm. Ich glaube, ich werde sie sogar fast vermissen, wenn ich demnächst nur noch sehr selten damit fahre.

Schlagwörter: , , ,
16. Mai 2011

Glück zu haben ist einfach geil!

Oder: „Wie ich Freitag den 13. gefickt habe“

Vor kurzem habe ich vorzeitig mein Studium beendet. Leider ohne Abschluss. Passiert. Trotzdem ärgerlich. Ich stellte mich auf anstrengende Wochen, wenn nicht gar Monate, ein. Zeit, in der ich von Job-Hoffnung zu Job-Hoffnung rennen würde. Doch es kam ganz anders.

Dazu aber später erst mehr.

Vorher die Vorgeschichte: Nachdem ich vor dreieinhalb Jahren meine Ausbildung beendet hatte und 1 Woche vor der Abschlussprüfung mehr oder weniger zufällig erfahren hatte, dass ich – entgegen aller vorheriger Versprechen – wegen schlechter Auftragslage nicht übernommen werden konnte, ging ich damals direkt zum Arbeitsamt. Nicht, weil ich Geld von denen wollte, sondern weil ich a) krankenversichert bleiben wollte und b) natürlich arbeiten wollte.

Der zweite Punkt schien dort aber nicht so sehr bekannt zu sein. Ich bekam kein Stellenangebot, dass ich nicht schon aus der Zeitung kannte, ich wurde nicht als arbeitssuchend im System vermerkt und bekam generell nicht wirklich konstruktive Infos.

Viel wichtiger schien der „netten“ Dame dort, dass ich anstatt der erlaubten 14,5 Stunden/Woche 1 bis 2 mal im Monat auf 15 oder gar 16 kam. Dass ich im Schnitt aber nie über 10 Stunden lag, war ihr vollkommen egal.
Der Hammer sollte aber erst noch folgen.

Als ich für einen Bekannten aus dem Schützenverein auf seinem Geburtstag den Zapfhahn bediente (wenn man der beste Zapfer im Ort ist, kommt das öfter mal vor), bekam ein anderer mit, dass ich Arbeit suchte. Wir vereinbarten für den folgenden Tag ein Gespräch und nach diesem war klar, dass ich ein paar Tage später zum ersten mal mit ihm fahren sollte. Ein Job als Monteur stand mir somit in Aussicht. Besser gesagt, ich hatte den Job quasi in der Tasche.

Dummerweise sollte an eben jenem ersten Tag ein Beratungsgespräch beim Arbeitsamt stattfinden. Kein Problem, sollte man meinen, wird der halt erst einmal verschoben und dann in dem Fall, dass es mit dem Job doch nichts wird, nachgeholt. Sollte man meinen.

Am Telefon bekam ich zu hören, dass ich den Termin gefälligst wahrzunehmen hätte. Das ginge ja nicht, dass ich da nicht hin käme.

Ein hitziges Gespräch, in dem ich versuchte der Frau klar zu machen, dass ich Arbeit gefunden hätte, was ja eigentlich der Sinn des ganzen sein sollte. Auf die Drohung einer Sperre des ALG entgegnete ich nur, dass sie mir dann ruhig die Sperre geben solle, ich würde lieber arbeiten gehen. Stille in der Leitung. Bestimmt eine halbe Minute. Sie wolle dann mal meinen Arbeitgeber in spe sprechen.

Dieser brauchte dann auch noch eine halbe Stunde, bis die Frau einsah, dass der Arbeitstermin nicht zu ändern war und ich den Job wirklich so gut wie sicher hätte.

Am Ende einigten wir uns darauf, dass ich dann ein paar Tage später den Termin beim Arbeitsamt wahrnehmen würde. Egal, ob ich den Job bekommen hätte oder nicht.

Es war der sinnloseste Termin meines Lebens. Und außerdem noch ein verlorener Arbeitstag.

So bin ich dann ein paar Monate bis zum Beginn meines Studiums als Monteur für diverse Leuchten-Hersteller durch die Bau- und Möbelmärkte der Republik getingelt. War ne schöne und lustige Zeit.

Mit dieser Geschichte im Kopf ging ich also nun wieder einmal zum großen, roten A. Diesmal zum Glück in Hildesheim. (Ich werde nie im Leben wieder das Amt in Olsberg besuchen. Unter keinen Umständen.)
Als ich dort die Geschichte erzählte hielt man mich für bekloppt. So etwas könne doch nicht möglich sein. War es aber leider.

Hier ging alles sehr schnell und auch mein Wunsch in erster Linie Angebote aus dem Sauerland zu erhalten wurde problemlos berücksichtigt.

Wenige Tage später hatte ich das erste Angebot in der Post. Und auch einen Anruf. Eine Zeitarbeitsfirma. Nicht gerade mein Traum, aber bis ich was besseres hätte, würde das reichen. Also einen Termin vereinbart. Dies twitterte ich beiläufig, auch bei Facebook. Ein Freund, mit dem ich damals meine Ausbildung zusammen gemacht hatte, schrieb mir darauf hin, dass ich es wenn schon bei einer anderen ZA versuchen sollte. Die zahlen fast 3 Euro mehr.

Also auch dort mal angerufen. ZA freuen sich irgendwie immer, wenn jemand Arbeit sucht. Ich solle nur kurz meinen Lebenslauf mailen und dann würde man sich melden.

Aus Versehen schickte ich diesen nicht an den Mitarbeiter, mit dem ich telefoniert hatte, sondern direkt an den Chef. Dieser rief mich daraufhin an – ich saß schon im Zug gen Sauerland – und teilte mir mit, dass in meinem Ausbildungsbetrieb eine Stelle frei wäre. Ich sollte mich nur mit dem dortigen Betriebsleiter treffen. Der würde mich noch kennen, wolle aber kurz moz mir reden.

Da ich ja schon unterwegs war, fragte ich nach einem Termin, der mich vor dem bei der anderen ZA lag. 10 Minuten später hatte ich diesen, mit dem Hinweis, dass ich dort wohl sehr bald von der Firma übernommen werden konnte.

Ich wollte im Zug umher springen.

Doch es kam noch besser: Bei dem Termin erfuhr ich dann, dass die ZA ganz aus dem Spiel bliebe. Nur eins blieb zu klären: Ob ich wirklich längerfristig dort arbeiten wolle. Da ein weiteres Studium für mich eigentlich undenkbar ist, ich höchstens in ein paar Jahren einen Techniker oder Meister machen möchte, aber eben neben der Arbeit, war also auch die letzte Hürde aus dem Weg. Zumal schon die Chefin ihr Ok gegeben habe. Es fehlte nur noch der Betriebsrat.

Heute kam dann der Anruf, dass auch dieser sein Ok gegeben habe und morgen mein Vertrag verschickt werde.

Jetzt kommt zwar eine stressige Woche auf mich zu, in der ich meine Studentenwohnung ausräumen und bis ich eine neue Wohnung gefunden habe in der Garage meiner Eltern lagern muss, aber ich bin froh, dass jetzt alles so schnell und vor allem einfach ging. Denn nächsten Montag habe ich schon meinen ersten Tag.

Zwei Sachen habe ich gelernt: Das Glück is mit die Dummen und es lohnt sich, selbst in einem Betrieb, den man nie wieder zu sehen glaubt, einen sehr guten Eindruck zu hinterlassen. Man trifft sich eben immer zweimal.

Kleiner Wermutstropfen: Wäre ich 2 Monate früher gekommen, hätte ich der Assistent des Betriebsleiters sein können. Aber das ist jetzt jammern auf hohem Niveau und mir wurden schon Aufstiegschancen zugesagt.
Bodenständiges Leben, ich komme!

Schlagwörter: , ,
11. Mai 2011

Schüler sollen für Begriff „Abi-Party“ zahlen

Ihr meint das Marken- und Patentrecht ist schon ok, wie es ist? Wirklich? Dann ab auf die Stille Treppe und ne Runde schämen!

Warum hier endlich eine Überholung notwendig ist, zeigt ein Fall aus Kassel, bei dem die Veranstalter einer Abi-Party für die Nutzung des Begriffs „ABI“ zahlen sollten.

Stellt euch vor ihr veranstaltet wie gewohnt und seit Jahren (wenn nicht gar Jahrzehnten) in Oberstufen üblich eure Abi-Party und sollt plötzlich dafür bezahlen, dass ihr sie so nennt. Und das nur, weil sich jemand den Begriff „ABI“ hat schützen lassen. Ein Begriff, der nicht nur üblich ist, sondern auch zum normalen Sprachgebrauch zählt.

Ich muss dabei immer an Dagobert Duck denken, der sich in einer Folge der Ducktales überlegt Luft zu patentieren.

Bildquelle: Piratenpartei Hessen
10. Mai 2011

Piraten mit Humor

Als vorhin eine Mail der Piraten Hildesheim kam, musste ich doch ein wenig schmunzeln.

Heute Abend ist wieder ein Piratentreffen im Amadeus (an der Lilie)
ab ca. 19:30 Uhr. Treppe hoch und ganz nach hinten durch bis zu den
Sofas.

Wer nicht kommen kann möge per Mail direkt an mich bitte eine kurze
Info senden warum nicht (vielleicht kann man was ändern),
Feedback wäre
hilfreich.

[ ] Termin liegt doof
 [ ] Tag
 [ ] Uhrzeit
[ ] Ort ist doof
    warum? __________________
[ ] Kinderbetreuung
[ ] Nur heute keine Zeit/Möglichkeit
[ ] Treffen ist doof
[ ] Piraten sind doof
[ ] Angst vor Tageslicht
[ ] Angst vor Piraten
[ ] Angst vor Bundeswehr (Op. Atalanta)
[ ] Sonstiges.

Besucht ruhig mal die Piraten, sie beißen nicht, sie kapern nur. ;)

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Jason Peper

10. Mai 2011

Portal Geschütz aus Plüsch

Bitte Valve, bitte erlaube den Entwicklern dieses wunderschöne Teil zu verkaufen.

Die haben nämlich wirklich einen Geschützturm aus dem Kultspiel Portal/Portal2 nachgebaut. Und passend zu den knuffigen Sprüchen, die diese im Spiel von sich lassen, besteht die Hülle aus Plüsch.

Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass Valve da mal bald reagiert und wir in Zukunft unsere Wohnung damit sichern können. Oder selbst beim Kuscheln sicher fühlen können. ;)

Zur Entwicklerseite (englisch)

6. Mai 2011

Krawallsalat

Eine Nahrungsumstellung kann sehr einfach sein. Oder auch nicht. Nicht nur, dass man alte Gewohnheiten ablegen muss, man muss sich auch ständig neue Kombinationen und Rezepte ausdenken.

Bei den Gewohnheiten kann ich nicht helfen, aber Rezepte kann ich sammeln. Und das versuche ich jetzt.

Zu Beginn habe ich hier den geilsten Salat aller Zeiten:

Krawallsalat

Macht aus dem Staat, Gurkensalat!
Und aus der Polizei, Kartoffelbrei!

Nein, es handelt sich hierbei nicht um das Ergebnis einer 1.Mai-Krawalle, es ist wirklich was zu Essen. :)

Das Rezept habe ich von Banger, im Original stammt es von Walter Kraushaar.

Die Grundlage besteht aus Balsamicoessig, Meersalz, Pfeffer, etwas Flüssigsüßstoff und Kräutern. Gerne auch etwas geraspelten Chili. Das Originalrezept stammt von Walter Kraushaar und heißt „Krawall im Mund“ – Du wirst beim Probieren wissen, warum. Das muss auch so sein, sonst wird der Salat langweilig.
Dazu ein Teelöffel Senf und ein Esslöffel Olivenöl. Eine halbe rote Zwiebel, ein Stück frischen Ingwer nach belieben. Dann eine halbe Birne (Passt super zu der Schärfe!) und 1/3 Päckchen Salzlakenkäse („Feta“ aus Kuhmilch, Schafskäse ist mir zu herb – der leichte von Aldi geht übrigens sehr gut, das oben erwähnte Tofu ist eine Alternative zum Käse).
Dann Tomate, Paprika, Salatgurke… in beliebigen Anteilen. Umrühren, Krawall genießen. Ach ja, im Original kommt noch ordentlich Knoblauch hinzu, den lasse ich im Büro aber aus naheliegenden Gründen weg. An die rohe Zwiebel sollte man sich auch in kleinen Kreis herangewöhnen; anfangs furzt man davon wie ein Berserker (Knoblauch verstärkt den Effekt).
Als Beilage: Eine Scheibe Roggenvollkornbrot (z.b. Pumpernickel) mit Räucherforelle. Hält lange satt, glücklich und zufrieden.

Die Beilage kann man auch direkt mit in den Salat würfeln und sich dazu komische Kommentare der Mitmenschen anhören. Und wie man oben sieht, hatte ich gerade keine Lust auf Forelle, weshalb ich zu Shrimps gegriffen habe.

Salat mit Räuchertofu

Im Prinzip kann man hier wirklich alles mögliche miteinander kombinieren. Tofu und Fisch/Schrimps kann man auch ruhig mal weglassen, geben aber noch einen zusätzlichen Kick.

Ich mache mir hiervon meist eine riesige Schüssel, da es für eine einzige Mahlzeit doch relativ viel Arbeit ist. Allerdings Arbeit, die sich lohnt!

Foto von banger1977 NamensnennungKeine kommerzielle NutzungWeitergabe unter gleichen Bedingungen

Schlagwörter: , ,
3. Mai 2011

Wochenende der Schande

Am Wochenende war ich zelten. War schön. Hat Spaß gemacht. Hat mir nen Sonnenbrand beschert. Und meine Diät fast zunichte gemacht.

Jetzt fühle ich mich, als hätte ich ungefähr sowas gemacht:

Und dabei hab ich echt versucht mich zu beherrschen.

Schlagwörter: , , , , ,
3. Mai 2011

ESC 2011 – And the Winner is

Nette Spielerei von Google: Anhand der Suchanfragen nach den teilnehmenden Künstlern bei Google, ermitteln sie die Punkte, die diese voraussichtlich aus diesem Land bekommen werden.

Dummerweise kann man bei wordpress.com keinen iframe einbinden, daher anstatt des schönen Gadgets hier leider nur ein Link: http://www.google.de/intl/de/landing/eurovision/results.html

%d Bloggern gefällt das: