Archive for März, 2011

24. März 2011

Schneller Straßenbau

Wenn ich überlege, wie lange die Straßenbauer in unserem Ort alleine brauchen um nur eine neue Schicht auf die Straße zu bringen, kann ich das hier irgendwie kaum glauben:

How It’s Done of the Day: A mere six days after repair work began on an earthquake-demolished section of the Great Kanto Highway in Naka the road was ready to be reopened.

Die haben die komplette Straße mal eben in 6 (!) Tagen wieder aufgebaut. In der Zeit hätte bei uns nicht mal jemand den Antrag dazu geschrieben!

Quelle: thedailywh.at via @Behringer

Werbeanzeigen
Schlagwörter: , ,
23. März 2011

Fukushima für Kinder

Ich finde die Umschreibung „atomarer Abfall = Scheiße“ einfach nur genial.

Dank an @unkreativnet

Schlagwörter: , , , ,
16. März 2011

UNFASSBAR! … Ich hab jeden Respekt vor dir verloren nachdem ich DEN Link in deiner Timeline gesehen hab

Facebook verifiziertes Video

Ja ja, wer’s glaubt. Genau so wie die Dschungelcamp-Videos und alle anderen „OMG Wahnsinn…“ Videos. So langsam sollte es doch mal jeder gelernt haben. (Fast) jedes Video/jeder Link, der auf B*LD-Niveau angepriesen wird ist ein Fake und nur dazu da sich a) wie ein Virus zu verbreiten und b) eure Daten auszuschnüffeln.

Genug Infos, Warnungen und Anleitungen dazu gibt es ja längst im Internet. Beispiel 1 (dafür müsst ihr noch nicht einmal Facebook verlassen!) Beispiel 2

15. März 2011

Was meine Tastatur alles NICHT kann

Ich mag meine Tastatur. Echt. Sie ist bequem, der Tastenanschlag ist genial und vor allem: Sie tut genau das, was sie soll! Ohne großartigen Schnickschnack, ohne hunderte unübersichtliche Tasten mit mysteriösen Funktionen, ohne Treiber – einfach ohne zusätzliche mögliche Fehlerquellen.

Welche Tastatur habe ich also? Eine Cherry eVolution STREAM XT. Außer den sehr übersichtlichen Tasten für Lautstärke und Media Player hat sie einfach nur die üblichen Tasten, die man in Deutschland braucht.

Doch eine Sache kann sie leider nicht. Auch wenn der Hersteller es behauptet:

Selbst Flüssigkeit stört die Funktionsfähigkeit der Tastatur nicht.

Oder noch genauer auf der Verpackung:

Unempfindlichkeit gegen Flüssigkeit: Die Funktion der Tastatur bleibt auch bei Eindringen von Flüssigkeiten, wie z.B. Kaffee oder Wasser erhalten.

Ich sitze im Moment vor meiner dritten Tastatur. Beide Vorgänger hätten es sicher noch Jahre lang durchgehalten, hätten sie nicht ganz uneigensinnig versucht diese Behauptung zu testen:

Tastatur Nummer 1 schmiss sich einfach in ein Glas Vodka-O, Nummer 2 genehmigte sich da lieber einen doppelten Jägermeister.

Auch der Versuch die Tastaturen gründlichst zu reinigen half leider nicht.

Aber aus Fehlern lernt man ja schließlich, und so werde ich in Zukunft wohl nur noch alkoholfreie Getränke in meine Tastatur eindringen lassen. Cherry Cola oder so was. ;)

Zum Schluss sei noch der Hinweis gegeben: Wer genau hinschaut, sieht dass die Tastatur nur „spritzwassergeschützt“ ist. Da sind die oben genannten Erläuterungen dazu aber schon ein wenig irreführend. Eine Empfehlung kann ich für diese Tastatur trotzdem aussprechen. Wer schließlich eine wirklich Wasserfeste Tastatur braucht, sollte sich eine aus Gummi kaufen. (Ich überlege schon mir für alkoholisierte Nächte eine solche zu zulegen ;) )

14. März 2011

Was mein Sandwichmaker alles kann, Folge 5

Heute präsentiere ich euch eine Idee von @Hille1987, der netter Weise meinem Aufruf gefolgt ist: Reibeplätzchen

Zubereitungszeit: 5-10 Minuten (je nach Menge)
Garzeit: ca. 10 Minuten
Sauereifaktor: 4/10

Vorneweg schon mal: Wer’s sich einfach machen will, nimmt einfach eine fertige Masse (die aus den gelben Eimern schmeckt sehr gut). Ich wollte es aber mal selber versuchen und habe daher erstmal Kartoffel geschält und gerieben und mit Gewürzen und etwas Mehl (ich hatte leider keine Stärke da) vermengt.

Die erste Portion mache ich mal in das kalte und natürlich gut eingefettete Gerät. Tipp: Ruhig etwas mehr Öl nehmen, dann wird’s knuspriger.

Nun Deckel zu, Stecker rein und abwarten. Zwischendurch die Kontrolle nicht vergessen. ;) Nach ca. 10 Minuten ist die Unterseite schon schön goldbraun, das ist für mich das Zeichen eine erste Probe zu nehmen.

An dieser Stelle merke ich, dass ich doch kein Apfelmus mehr habe. :( Naja, für euch opfere ich mich natürlich und probiere trotzdem.

Zum Glück schmeckt es auch ohne Apfelmus recht gut. Die zweite Portion ist dann im heißen Gerät gelandet und wurde genau so gut.

Fazit: Leider wird nur eine Seite knusprig gebraten und die Wartezeit ist recht lang, aber prinzipiell funktioniert es. :)

11. März 2011

Der #ff

Es ist mal wieder Freitag. Alle Leute freuen sich aufs Wochenende. Alle Leute? Nein! Ein von Arbeit besessenes Online-Volk hört nicht auf in die Tasten zu hauen. Die fröhlichen und mitteilungsbedürftigen Twitterer fürchten sich eigentlich nur vor einem – dass sie nicht am Follow Friday erwähnt werden.

Ja, jeden Freitag schreiben Unmengen von Leuten Tweets, die meist nur  aus den Namen derer bestehen, denen sie gerne Folgen, begleitet von einem kleinen #ff. Doch was bringt der Follow Friday?

Meine Erfahrung (ich habe die letzten Wochen mal drauf geachtet) zeigt mir: Nichts! An einem normalen Twittertag bekomme ich in der Regel 1-2 Follower (meist Spam, der kurz darauf geblockt wird), während der letzten Freitage war es maximal einer. Der Follow Friday bewirkt also wohl eher das Gegenteil, er scheint neue Follower abzuhalten anstatt neue zu schaffen.

Doch woran liegt das? Ich schätze mal, es liegt an dem familiären Umfeld, welches man sich als Twitterer schafft: Man folgt meist Leuten, die ähnliche Interessen haben. Twitterer mit vollkommen anderen Ansichten werden nur ungern in der eigenen Timeline gesehen.

Irgendwann hat man dann die Leute gefunden, denen man folgen möchte. Neue Twitterer werden nur noch auf besondere Empfehlung aufgenommen. Dafür sollte der Follow Friday doch perfekt sein. Allerdings will man mit zunehmender Followerzahl keinen benachteiligen und erwähnt dann am FF möglichst viele Twitterer. Aus einer Empfehlung wird dann ganz schnell eine reine Liste von Namen – unpersönlich und uninteressant. Manche geben sich mehr Mühe und schreiben dazu, warum man eben diese Leute empfiehlt. Dies geschieht doch meist auch in einer hohen Zahl.

Eine wirkliche Empfehlung sieht anders aus, ist aber ganz einfach: Ein ReTweet.

Wer gute Tweets schreibt, wird in der Regel auch retweetet, euer Beitrag wird also auch in die Timeline der anderen befördert. Somit sehen nicht nur die eigenen Follower, sondern auch deren Follower euren Tweet. Wer oft retweetet wird fällt auf – positiv oder negativ. Wenn ihr negativ auffallt hat das selten negative Auswirkungen für euch, ihr verliert ja keinen Follower sondern schreckt höchstens jemanden ab, der euch sowieso nicht folgt. Wenn ihr positiv auffallt bekommt man schnell einen (oder mehrere) neue Follower, denen man wiederrum auch folgen kann und somit den eigenen Horizont um eine neue Variation der Weltsicht erweitern kann.

Ich werde daher am Follow Friday nicht mehr teilnehmen, ich werde stattdessen die Tweets, die ich gut finde, lieber weiterhin retweeten – dann wissen meine Follower auch, was sich so hinter dem Namen verbirgt und können dann selber entscheiden, ob sie der Person auch folgen möchten.

Nachtrag: Nela Panghy-Lee hat via Twitter mal nachgefragt, wie man zu ihrem Twitter-Account gekommen ist. Auch dabei sind es gerade einmal 5%, die ihr durch einen Follow Friday folgen.

Schlagwörter: , ,
11. März 2011

Was mein Sandwichmaker alles kann, Aufruf!

Nachdem ich in den letzten 3 Wochen je eine Folge veröffentlicht habe, versuche ich nun diesen Rhythmus beizubehalten. Dazu brauche ich allerdings euch! Genauer gesagt: Eure Ideen.

Daher: Schreibt mir eure Ideen. Womit soll ich mal meinen Sandwichmaker füllen?
Das habe ich schon einmal gefragt und dabei kamen ein paar Ideen, bei denen schon von vornherein klar war, dass das nichts werden kann. Daher müssen ein paar kleine Einschränkungen her:

  • Es muss in den Sandwichmaker passen (Ich glaube für einen wirklichen Kuchen ist das Gerät einfach zu klein.)
  • Es sollte etwas sein, wofür ich kein anderes Koch-/Back-/Bratgerät benötige. Nur den Sandwichmaker. (Messer, Handrührer und solche Sachen sind natürlich erlaubt. Die sind ja nur für die Vorbereitung, nicht für die Zubereitung selber.)
  • Die Zutaten dürfen nicht zu teuer sein (Hey Leute, ich bin Student!), es sei denn, ihr wollt was spenden ;)
  • Und bevor ganz perverse Ideen kommen: Es muss essbar sein

Ihr seht, so schlimm sind die Einschränkungen gar nicht. Ihr könnt euren Ideen also quasi freien Lauf lassen.

Wo könnt ihr eure Ideen loswerden?

  • Bei Twitter
  • Per eMail an ethan at ethanmusic . de
  • Oder einfach unter diesem Artikel als Kommentar (die anderen Möglichkeiten lassen den anderen Lesern aber die Überraschung ;) )

Was habt ihr davon?

Natürlich werden ich den Einsender der Idee im Artikel nennen (es sei denn ihr wünscht das nicht). Außerdem habt ihr aber auch den Spaß, dass ich für euch meinen Sandwichmaker und vielleicht auch die ganze Küche versaue und ihr wisst dann, ob ihr es selber zuhause ausprobieren könnt oder besser nicht. Und selbst wenn ihr es nicht nach“kochen“ wollt, dann bleibt euch noch die Unterhaltung beim lesen.

Und die liebsten Leser und Ideengeber werde ich dann irgendwann mal zu einem Sandwichmaker-Dinner einladen. :)

Schlagwörter: , ,
8. März 2011

The Simpsons won’t stop

Ok, ob man Ke$ha mag oder nicht, darüber lässt sich streiten, aber das Simpsons-Intro mit ihrer Musik, das Pro7 zur Zeit als Trailer missgebraucht ist meiner Meinung nach schon ziemlich geil!

Schlagwörter: , , , , , ,
6. März 2011

Was mein Sandwichmaker alles kann, Folge 4

Es ist wieder so weit und heute gibt es wieder mal was deftiges: Frikadellen

Zubereitungszeit: 5 Minuten
Garzeit: ca. 3-4 Minuten
Sauereifaktor: 9/10

Wie man Frikadellen macht, muss ich euch ja wohl nicht extra sagen, dehalb fange ich direkt mal an:

Die Masse einfach in das Gerät (vorgeheizt oder nicht ist egal) füllen, Deckel schließen und abwarten.

Von der relativ starken Rauchentwicklung darf man sich nicht stören lassen, es ist nur Dampf. :)

Wenn die Frikadellen schon ganz gut aussehen, sollten sie fertig sein (ggf. mal eine Ecke probieren).

Lecker, lecker, lecker!

Durch die Flüssigkeit im Fleisch wird das Gerät allerdings schon recht versaut. Zum Glück lassen sich die meisten Sandwichmaker aber gut reinigen.

Guten Appetit und bis zum nächsten Mal!

Schlagwörter: ,
5. März 2011

Demo für Guttenberg

Dieser Typ hat mir grad den Tag gerettet:

Respekt, dass der so ruhig und gelassen bleibt und nicht selber anfangen muss zu lachen – ich musste es! :D

[Update] Der Hinweis durch @DeepGrooveRadio auf diesen Radiomitschnitt lässt ein wenig am Satire-Faktor des Videos zweifeln.

Ich glaube jedoch weiterhin an das Gute im Menschen und kann einfach nur hoffen, dass das erste Video (bzw. die ganze Demo) nur Satire ist. Bitte, Deutschland, du kannst doch nicht SO doof sein! (Vor allem: „Ich schreibe gerade an meiner Doktorarbeit“ – SO einer soll eine Doktorarbeit schreiben dürfen? Eine DOKTORARBEIT! Selbst Guttenberg muss eine Menge Prüfungen bestanden haben und kann ja nicht in jeder Prüfung betrogen haben um so weit zu kommen.)

Schlagwörter: , , ,
%d Bloggern gefällt das: