Archive for Februar, 2011

28. Februar 2011

Was mein Sandwichmaker alles kann, Folge 3

Wieder einmal habe ich meinen Sandwichmaker angeschmissen, heute mal für Waffeln.

Zubereitungszeit: 10 Minuten
Garzeit: ca. 2-3 Minuten
Sauereifaktor: 4/10 (Schüsseln etc. mitgerechnet)

Nachdem @markuman nach meiner ersten Episode behauptet hat, sein Waffeleisen könne auch so einiges, habe ich mich mal aufgerafft und fordere jetzt das Waffeleisen bei seiner Paradedisziplin heraus.

Da ich vorher noch nie selber Waffeln gemacht habe (höchstens mal meiner Mutter geholfen), musste zunächst ein einfaches Rezept her. Google war mein Freund und so habe ich ein Grundrezept gefunden:

200 g Margarine oder weiche Butter
160 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
4 Eier
1 Prise Salz
1 TL Zimt
Saft einer Zitrone
300 g Mehl
0,5 Päckchen Backpulver
125 ml Mineralwasser (mit Kohlensäure)

Leider hatte ich keinen Vanillezucker und kein Zimt im Haus, weshalb ich es einfach mal ohne probiert habe.

Also einfach alles in die Schüssel und mit dem Handrührgerät (danke @Maddikind) (oder wie @sushybox sagen würde: „Mach-aus-Brei-Teig-Handgerät“)  durchgerührt (auch wenn in dem Rezept was anderes steht – ich bin halt faul ;) ).

Nun einfach mal auf Verdacht eine große Kelle in den vorgeheizten und eingefetteten Sandwichmaker gefüllt, alles ein wenig verteilt und die Klappe geschlossen.

Mit der Wartezeit ist es dann ein wenig schwieriger, denn zum einen habe ich da keinerlei Erfahrungen und zum anderen ist der relativ dicke Teig echt schwer einzuschätzen. Daher blieb mir nichts anderes über, als einfach ein paar Minuten abzuwarten und hin und wieder unter die Klappe zu schauen.

Irgendwann habe ich es dann einfach mal darauf ankommen lassen und die Waffel heraus genommen. Sie gehen übrigens wunderbar auf und füllen somit das ganze Sandwich-Fach aus.

Zum Testen habe ich erstmal das Rezept halbiert, was aber immerhin für 2 Füllungen gereicht hat. Damit kann man schon 3-4 Leute ein wenig glücklicher machen. ;)

Und der Geschmack? Bombe! Genau, wie eine Waffel schmecken muss. Am besten gleich warm genießen.

Kleiner Tipp zum Schluss: So lange nichts schwarz wird (was bei einem gut gefetteten Gerät nicht passieren sollte), kann man die Waffeln ruhig noch im Gerät lassen. Dann kann man sicher sein, dass alles schön durch ist.

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24. Februar 2011

Wuhahahaha

Nach dem Essen noch was zu lachen:

Ich brauche ne Katze! :D

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24. Februar 2011

Was mein Sandwichmaker alles kann, Folge 2

Nach Spiegelei und Fleisch in der ersten Episode, gibt es heute mal fast eine ganze Mahlzeit: Lachs mit Gemüsepfanne

Zubereitungszeit: 10 Minuten
Garzeit: ca. 4 Minuten
Sauereifaktor: 8/10 mit Sauce, 3/10 ohne Sauce.

Einfach ein wenig Salz und Pfeffer an den Fisch, das gewürfelte Gemüse auch nach belieben würzen und in den vorgeheizten und eingefetteten Sandwichmaker geben. Als Sauce habe ich einfach ein wenig Frischkäse mit Curry und etwas Zitronensaft angerührt.

Dies wird einfach nach ca. 3 Minuten über das Gemüse gegeben und die restliche Zeit (1-2 Minuten) mit dem Rest erhitzt.

Wenn der Fisch dann eine leichte Kruste gebildet hat, kann alles angerichtet werden.

Der Fisch ist nun außen leicht kross und innen drin schön zart und locker.

Insgesamt kann ich sagen: WOW! Das ging und schmeckt viel besser als erwartet!
Guten Appetit.

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20. Februar 2011

DRINGEND: Mitzeichnen!

Der Countdown läuft, nur noch 4 Tage bleiben um diese ePetition, in der es um eine Regelung (offener) W-Lans geht, mitzuzeichnen.

Genauer lautet die Erklärung so:

1. Worum geht es?

Ich möchte, dass es eine eindeutige Rechtslage gibt, die mir erlaubt mein privates Wireless-LAN (WLAN) unverschlüsselt zu betreiben und damit Hinz und Kunz einen Zugang zum Netz anzubieten.

2. Ist das denn verboten?

In der aktuellen Situation ist der Betrieb eines unverschlüsselten WLAN nicht verboten. Jedoch macht die Rechtsprechung ein faktisches Verbot durch Gerichtsurteile möglich. Im Rahmen dieser Urteile ist der “Betreiber” eines WLAN verpflichtet, die aktuellste Verschlüsselung zu nutzen. Das bedeutet, dass ich nicht nur WPA nicht mehr benutzen darf, neuere Urteile verbieten sogar die Nutzung des durch den Hersteller voreingestellten Sicherheitsschlüssels – und sei er noch so zufällig.

Folge ich diesen Vorgaben nicht, mache ich mich nicht strafbar. Wenn aber jetzt jemand hingeht und sich in mein WLAN einloggt, kann ich dafür belangt werden, was er anstellt.

3. Wie geht das denn?

Insbesondere auf Druck der “Rechteverwerter” gibt es das Modell des Mitstörers: Angenommen, jemand loggt sich bei mir ein und lädt illegal etwas herunter. Auf dem Server ist dann die IP-Adresse meines Internet-Zugangs gespeichert. Da man den Verursacher ja nicht kennt, hat man sich darauf eingeschossen dann halt mich haftbar zu machen: Man wirft mir vor, durch die erlaubte Mitnutzung meines WLAN diese “Störung” mit verursacht, begünstigt zu haben.

4. Was steckt dahinter?

Man könnte jetzt sagen, der unbedingte Wille zu strafen. Das würde ich persönlich aber verneinen. Denn in allen mir bekannten Fällen ging es in der Regel um den Tausch urheberrechtlich geschützter Werke und die Verfahren die dann anlaufen: Kostenbewährte Abmahnung, Schadensersatzforderung. Hier geht es m. E. lediglich um die Durchsetzung überholter Modelle und den unbedingten Willen zur Abschreckung.

Was das Kuriose ist, ist eben folgendes: Ein strafbares Handeln ist in der Regel gar nicht “anonym” möglich.

5. Was hat es denn mit Anonymität bei Straftaten auf sich?

Betrachtet es mal streng logisch, ist es egal ob ich mich über ein offenes WLAN einlogge um eine Straftat zu begehen – oder ins Internet-Cafe gehe. Der Witz ist in beiden Fällen der gleiche: Der erste Ermittlungsansatz ist zunächst die IP-Adresse, die in beiden Fällen NICHT zum Täter führt. Sondern zum Anbieter der Infrastruktur – also zu mir und meinem WLAN oder halt zum Internet-Cafe. Bei einer Straftat jedoch ist Anonymität in den meisten Fällen schlicht unmöglich – denn es muss eine Interaktion zwischen Geschädigtem und Schädiger erfolgen.

6. Was bedeutet das?

Stellen wir uns vor, ich will jemanden übers Internet erpressen. Dann ist das Internet im Grunde das Gleiche wie ein Telefon – das Medium über das ich meine Nachricht verbreite. Trotzdem käme niemand auf die Idee, Telefonzellen zu verbieten: Dort könnte ich “anonym” zum Hörer greifen und ein beliebiges Nümmerchen wählen und meine Erpressung versuchen – ohne mich vorher gegenüber der Telekom oder sonst wem gegenüber identifizieren zu müssen. Ist die Telekom deswegen mitverantwortlich für die Erpressung, weil eine Rufnummernermittlung ja die Telefonzelle ausweist? In der Folge aber brauchen Ermittler weitere Ansätze als den Standort der Telefonzelle / des WLAN. Bei WLAN ist die IP-Adresse nichts anderes als die Telefonnummer in diesem einfachen Beispiel.

7. Du scheinst das auch nicht ernst zu nehmen?

Stimmt. Ich gehe davon aus, dass
hier nicht die Interessen der Strafverfolger im Vordergrund stehen,
die Menschen per se gut sind und in der Folge
Gastsurfer nicht per se Raubkopierkinderschänderkillerspielmörder sind.

Ich glaube, mehr Gelassenheit würde unserer Gesellschaft an dieser Stelle gut tun. Denn dann könnten wir uns mal auf die positiven Effekte konzentrieren.

8. Die Stärkung des Informantenschutzes

Nicht erst seit Wikileaks ist es wichtig, Informationen anonym melden zu können. Ein freier Zugang zu einem WLAN könnte eine Hemmschwelle senken, Informationen z. B. an die Presse weiter zu geben.

9. Verbesserung der Kommunikationsmöglichkeiten allgemein
In Gegenden mit schlechter UMTS / LTE -Abdeckung könnten offene WLAN dazu führen, weiße Flecken auf der Landkarte des “mobilen” Internet zu schließen.
Zudem würde ein kostenloser Gastzugang per WLAN vor allem einkommensschwachen Schichten wie den Beziehern von H-IV-Regelleistungen helfen, wirtschaftlich zu handeln.

Natürlich kann man jetzt die Frage stellen: “Warum soll ich Geld bezahlen, damit andere Surfen?” Aber mal Hand auf’s Herz: Wie viel Zeit des Tages verbringen die Breitbandanschlüsse heute im IDLE-Zustand und haben nichts zu tun? Und selbst wenn man daheim ist und surft oder Telefoniert oder ähnliches: Wann werden aktuelle Bandbreiten mal komplett genutzt? Statt also zu fragen, warum ich für andere zahlen soll, muss ich mich fragen warum ich die Leistung die ich ohnehin bezahle nicht auch teile und damit effektiv und effizient nutze?

Hier müsste der Staat im Sinne des §2 Telekommunikationsgesetz eigentlich sogar aktiv die Mitnutzung von WLAN fördern. Weil es aus Kundesicht eine deutliche Verbesserung darstellt: Heute ist das Internet zentraler Bestandteil des Lebens fast aller Menschen in Deutschland – ein möglicher Internetzugang also sollte als Ziel der staatlichen Regulierung gefördert werden.

10. Emission könnte auf das Wesentliche beschränkt werden – und Strom gespart.

In Mehrfamilienhäusern findet man heute häufig schon pro Einheit einen WLAN-Router. Oft ist auf Straßenabschnitten die Dichte mittlerweile so hoch, dass die einzelnen Geräte sich sogar gegenseitig stören und versuchen, durch höhere Leistung die Störungen zu minimieren. In der Folge herrscht ein wildes Durcheinander in den genutzten Frequenzen mit teils unnötig hohen elektromagnetischen Emissionen. Es mag wahr sein, dass das vielleicht nicht unmittelbar der Gesundheit abträglich ist – die Frage ist nur warum wir uns dem aussetzen, wenn wesentlich weniger Router, die zudem auf den unterschiedlichen Frequenzen ungestört arbeiten können, die gleiche Leistung erbringen könnten?

Mal abgesehen vom kumulierten Stromverbrauch, einmal auf der WLAN-Router-Seite durch den 24-Stunden Dauerbetrieb an 7 Tagen die Woche – meist sogar während man im Urlaub ist. Ganz davon abgesehen, dass die Verteiler der Netzbetreiber auch je belegtem Port Strom verbrauchen.

Würde man also zum Beispiel in einem Mehrfamilienhaus mit mehreren Einheiten nur einen WLAN-Zugang nutzen, ließe sich Geld für Strom sparen, für DSL-Anschlüsse und die Strahlenbelastung würde sinken.

Das man das nicht macht, liegt oft an der Angst, der andere sei böse.

10. Das BÖSE

Mal angenommen, ich könnte ohne Angst vor Strafverfolgung und zivilrechtlichen Ansprüchen Dritter andere Mitsurfen lassen, dann bliebe immer noch die Angst davor, jemand anderes in “mein Netzwerk” zu lassen. Diese Angst ist nicht unbegründet, sie missachtet jedoch eine fundamentale Tatsache: Alle WLAN-Verschlüsselungen gelten als mit wenig Aufwand knackbar!

Statt also zu glauben ich wäre sicher, weil ich mein Netz verschlüssele, hilft es sich Gedanken zu machen wie man wirklich “sicher” sein kann. Das ist eigentlich gar nicht so schwer und selbst die “Königsdisziplin” ist mit wenig Aufwand erreichbar. Ich hatte das in einem anderen Beitrag angerissen.

Mein Rat ist also nicht zu GLAUBEN, dass ich mit einem verschlüsselten WLAN sicher bin. Sondern einfach prinzipiell zwischen Vertrauenswürdig und Nicht-vertrauenswürdig zu unterscheiden.

11. Meinungsfreiheit per WLAN?

Im Artikel 5 unseres Grundgesetze ist festgehalten, dass ich meine Meinung äußern darf. Das könnte ich zum Beispiel auch machen, in dem ich hin gehe und einen lokalen Server betreibe, der nur in meinem Netz erreichbar ist. Dafür müsst Ihr aber in mein WLAN dürfen – eine Verschlüsselung zu verlangen, untergräbt hier meine Berechtigung, Euch meine Meinung in der mir geeignet scheinenden Fassung zu präsentieren. Auf der anderen Seite gilt für Euch…

12. Informationelle Selbstbestimmung

In einem Internet-Cafe muss ich mich nicht ausweisen. Warum sollte ich das an einem fremden WLAN müssen? Das Bundesverfassungsgericht hat durch die Festlegung des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung festgelegt, dass ich entscheiden darf, wem ich wann was mitteile. Für den Zugang zu einem WLAN braucht der Router einige Basic-Informationen wie die MAC-Adresse. Diese ist an ein Gerät gebunden und erst mal nicht an eine Person. Dann bekomme ich eine IP-Adresse zugewiesen, diese ist wieder zunächst an ein Gerät gebunden. Beide Geräte gehören jeweils einer Person, jedoch müssen beide gegenüber keine Identifikation betreiben. Eigentlich ein idealer Zustand.

13. Summe des Ganzen

Im Ergebnis wage ich die Behauptung, dass ein freier Zugang zu WLAN weder die Sicherheit des Staates gefährdet, noch die des WLAN-Betreibers. Ich bin überzeugt, dass es den Sicherheitsbehörden möglich ist, trotzdem vielleicht (und ich halte das Risiko für sehr gering) begangene Straftaten aufzuklären.

Ich halte darüber hinaus die ökologischen und ökonomischen Vorteile geeignet, eine staatliche Förderung in Form von Rechtssicherheit zu erwarten. Und erwarte von einer solchen Situation eine deutliche Steigerung der gesamtgesellschaftlichen Rente – nicht nur weil sich “etablierte” Modelle im Bereich UMTS, DSL etc. dann einer “Härteprüfung” gegenüber sehen, auf die sie reagieren müssen. Sondern auch weil ich glaube, dass an dieser Stelle damit begonnen werden kann, ein wenig von dem Vertrauen wieder aufzubauen, dass dereinst die bestimmende Grundlage der zwischenmenschlichen Beziehungen waren.

Ich glaube, wir können an dieser Stelle einfach mal anfangen zu belegen, dass nicht alle Menschen schlecht sind – und das wir auch nicht gewillt sind uns weiter einreden zu lassen, WLAN-Verschlüsselung wäre sicher und vor allem ein notwendiger Schutz vor unseren bösen Mitmenschen.

Und ich will niemanden verpflichten, sein WLAN zu öffnen. Ich will nur das die, die es machen, keine Angst haben müssen.

Zum Artikel auf unkreativ.net.

Mal angenommen ihr seid unterwegs und wollt mal schnell was mit dem Handy/Notebook im Internet nachschauen. Da wäre es doch schön ein kostenloses W-Lan in der Nähe nutzen zu können anstatt teure Gebühren zahlen zu müssen. Ich würde anderen gerne mit meinem W-Lan die Möglichkeit geben.

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20. Februar 2011

Zensur ist überall

hier ist sie wohl etwas übertrieben worden. ;)

Jetzt finde ich Zensur nicht mehr so schlimm. :D

Quelle: Mike Shinoda

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19. Februar 2011

Wo ich grad schon mal dabei bin…

…mache ich doch mal schnell Werbung für ein Projekt, an dem ich seit kurzem mitarbeite:

MovieJunksters

MovieJunksters, das sind c2h5oh1, Dean Lambert & Starrrboy – 3 Freaks, die gerne Filme und Serien schauen. Im Januar 2011 ist aus einer Idee von Dean Lambert dieses Blog entstanden und nun versuchen wir euch unsere Welt der bewegten Bilder etwas näher zu bringen.

Wir haben keine Beziehungen zu irgendwelchen Firmen oder Filmproduktionen, wir bewerten hier ehrlich, unabhängig und subjektiv, denn wir bewerten mit unserer eigenen Meinung.

Ich hoffe ihr könnt euch dort ein paar Ideen und Anregungen zu Filmen und Serien holen. Und auch wenn ihr selber anderen von einem guten Film/einer guten Serie berichten oder vor einem echt grausigen Werk warnen warnen wollt, könnt ihr das tun: Einfach auf „Bewertung einreichen“ klicken und ihr könnt lesen, wie es geht.

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19. Februar 2011

Ohrwurmwerbung

Ok, ich will ja eigentlich mein Blog werbe-frei halten, aber diesen Spot aus England finde ich irgendwie klasse. Bin nach dem ersten hören summend durch die Wohnung geschwebt. :D

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18. Februar 2011

Das perfekte Bier

Ich wünschte mein Bier würde auch niemals aufhören zu sprudeln. ;)

Sprudelndes Bier

Source: bubbles

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7. Februar 2011

Wieso ich beim Superbowl keinem mehr die Daumen drücke

Gestern Nacht war es mal wieder so weit, der Superbowl hat stattgefunden. Das einzige mal im Jahr, dass ich mir Football anschaue. Nun zum dritten Mal in Folge. 1 Uhr nachts ist zwar nicht die angenehmste Zeit für Sportereignissse, aber nachdem ich vor 2 Jahren zufällig zu der Zeit noch wach war und vorher noch nie ein ganzes Footballspiel gesehen hatte, hat mich quasi ein Virus gepackt. Ich bleibe nun bewusst wach und genieße die Show.

Ich muss aber zugeben, ich habe nicht wirklich Ahnung von dem Sport. Auch wenn ich inzwischen den Ablauf schon besser verstehe, als noch vor 2 Jahren, habe ich keine Ahnung welche Mannschaft gut ist, welche schlecht und zu welcher ich überhaupt halten soll.

Da meine Timeline in Twitter gestern Nachmittag aber von potenziellen Superbowl-Guckern fast gesprengt wurde, dachte ich mir diesmal, ich frage mal zu wem ich halten solle. Ein Fehler, wie sich später herausstellte. Als erster und einziger antwortete mir @S0rB und so war meine Meinung für den Abend festgelegt: Ich halte zu den Steelers.

Dummerweise hat mir das fast den Spaß am Spiel verdorben. Während ich in den letzten 2 Jahren einfach das Spiel und die Show genießen konnte, durfte ich mich nun ärgern, dass die Steelers in den ersten beiden Vierteln total vorgeführt wurden und am Ende trotz eines starken Comebacks das Spiel noch verloren.

Im nächsten Jahr spiele ich dann doch lieber wieder Schweiz: Ich bleibe neutral und genieße einfach!

Ach ja, die Halbzeitshow der Black Eyed Peas war  Bombe! Ok, Autotune war recht stark vertreten und stellenweise war es mehr Geschrei als Gesang, aber die Lightshow drum herum war echt der Hammer!

Den Skandal gab es in diesem Jahr auch: Christina Aguilera hat bei dem verhackstückelten Gestöhne, was sie „singen der Nationalhymne“ nennt, wohl einen falschen Text gesungen. Die Gesichter der Amis dazu sind zum schreien.

Ich bin nur froh, dass seit „brüh im Lichte“ in Deutschland auf Popstars bei der Hymne verzichtet wird. ;)

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2. Februar 2011

Nerdy Girls, I’m here!

Warum hat mir das vorher keine(r) gesagt? Ich dachte immer N3rdy G1rls leben von Bits, Bytes und RPGs, aber dass die auch Liebe suchen muss irgendwie an mir vorbei gegangen sein. Vielleicht sollte ich meine Augen im Internet wohl mal besser offen halten. ;)

PS.: Bazinga! (muhahahaha)

Via Sixtus

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