Archive for Dezember, 2010

25. Dezember 2010

Die Krönung

Nachdem der 2. von insgesamt 4 Zügen, die ich nehmen muss, um von Hildesheim ins Sauerland zu kommen, durch einen Baum 45 Minuten lang aufgehalten wurde, ich daher meinen Anschlusszug verpasste und eineinhalb Stunden auf den nächsten Zug warten durfte, wurde die Fahrt noch durch den früher von mir so geliebten, aber spätestens seit gestern verhassten (beim letzten Mal war er komplett leer und hat mein Geld nicht wieder raus gegeben) Heißgetränkeautomaten am Bahnhof Altenbeken mit einem nicht nur nicht heißen, sondern auch ziemlich trockenen Getränk gekrönt:
Bechersuppe ohne Wasser

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24. Dezember 2010

Frohe Weihnachten

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19. Dezember 2010

Was mein Sandwichmaker alles kann

Ich bin allgemein ein sehr neugieriger Mensch. Allerdings eher im positiven Sinne – nicht wie der Nachbar, der ständig mit einem Spiegel um die Ecke guckt um zu sehen, wer sich im Sommer halbnackt auf dem Balkon sonnt.

Zum Geburtstag habe ich einen Sandwichmaker geschenkt bekommen. Ein Geschenk des Himmels! Ok, eigentlich von meinem Bruder, aber trotzdem wunderbar.  Es geht einfach nichts über geschmolzenen Käse zwischen 2 getosteten Brotscheiben, vervollständigt mit Salami oder anderer Wurst und Tomate.

Nachdem ich innerhalb weniger Tage mehrere Packungen Toastbrot durchgetoastet hatte, konnte ich nicht mehr anders, als meine Neugier und den Sandwichmaker zu kombinieren.

Deshalb habe ich jetzt eine neue Rubrik:

Was mein Sandwichmaker alles kann

Dabei werde ich – je nach Lust und Laune – testen, was man so alles in (m)einem Sandwichmaker zubereiten kann. Ihr könnt natürlich auch Ideen und Wünsche an mich äußern.

Zunächst einmal, das Gerät: Ich nutze einen Steba Sandwich-Toaster SG 15.

Heute zeige ich euch schon mal 2 Sachen:

Spiegelei

Damit hat alles angefangen. „Das Gerät wird ziemlich heiß, in die Form könnte man was flüssiges füllen. Also müsste ein Ei doch was werden!“

Also die Form mit etwas Öl eingestrichen, ein Ei (Größe M) geschnappt und in die Form geschlagen. Und siehe da: Man könnte meinen, die Förm wäre extra dafür geschaffen! Das Ei füllt das Dreieck genau richtig aus.

Nach ein paar Minuten sieht das ganze dann so aus:

In der anderen, freien Hälfte kann man in der Zeit eine Scheibe Brot Toasten. Diese anschließend mit einer halbierten Scheibe Käse und dem Ei garniert, ergibt ein wunderbares dreieckiges Sandwich mit Ei.

Fleisch

In diesem Fall Putenbrust. Ich hatte vom Mittagessen noch ein Stück über und wenn ich schon mal dabei bin…

Also wieder etwas Öl drauf und das Fleisch in die Form (lustiger Weise passt es auch genau rein).

Nach kurzer Zeit zischt und brodelt es ein wenig bedenklich, aber ein Blick in den Sandwichmaker sagt mir: Alles ok, das muss so!

Wieder ein paar Minuten warten und man hat ein unerwartet wunderbar saftiges Stück Fleisch. :) Könnte also der Geheimtipp unter den Sterneköchen werden.

Die Tests zeigen also, dass in dem Gerät eine Menge Potential steckt. Wer also eine gute Idee oder einen Wunsch hat, was ich als nächstes testen soll, schreibt es einfach als Kommentar.

Zum Abschluss kann ich euch noch eins sagen: Arme Ritter kann man damit prinzipiell auch machen, allerdings sollte man dafür die kleineren Toastbrotscheiben verwenden. Die großen Sandwichscheiben gucken leider ein klein Wenig über den Rand und versauen so den Sandwichmaker ziemlich. ;)

18. Dezember 2010

Good morning Twitter

Eigentlich hatte ich ja ein Video à la „Good morning Vietnam“ gesucht, aber diese Illustration wollte ich euch dann doch nicht vorenthalten:

Es zeigt wann und von wo auf der Welt „good morning“ im Zeitraum von 24 Stunden am 20. und 21. August 2009 getweetet wurde.

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15. Dezember 2010

Voll auf die Fresse

Ok, Eishockey ist ein körperbetonter Sport, aber was da in der KHL abgelaufen ist, übertrifft wohl alles: Nach gerade einmal 6 Sekunden (!!!) gehen die „Spieler“ von Witjas Tschechow auf die Gegner vom HK Awangard Omsk los um sie zu verdreschen.

Peinlich peinlich, was da als Sport verkauft wird. Vielleicht hatten die Witjas-Verantwortlichen auch ein Problem mit dem Besitzer des HK: Roman Abramowitsch

Das Ergebnis des ganzen (laut spox): Zwei Spieler mit Knochenbrüchen im Krankenhaus, vier Spieler zwischen 12 und 15 Spielen gesperrt plus Geldstrafen für Spieler und Club.
Von einem Ausschluss aus der Liga für Witjas wurde dann doch noch abgesehen. Scha(n)de.

@spox hat den Artikel übrigens so angepriesen:

Also wir mögen es ja, dass russische Eishockey. Warum? Darum! http://bit.ly/hq0Mwf Gibt’s das dann eigentlich auch bei der Fußball-WM 2018?

Das hat meiner Meinung nach ein m( verdient. Die haben auch schonmal lustiger geschrieben.

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10. Dezember 2010

Ach ja

Euch allen einen frohen Tag der Menschenrechte!

Via @ppinternational

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10. Dezember 2010

Das Internet ist äääscht schlümm

Jaaa, liebe Bill, einen gaaanz großen Knuddler für dich! Fühl die Magie:

Ach ja, der Kommentar „Mädchen unter sich.“  von Ronny auf KFMW ist einfach nicht mehr zu übertreffen.

Via KFMW &  Netzpolitik

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