Archive for Mai, 2010

29. Mai 2010

Neue Technik – altes Denken… (gelöst)

Gespräch mit einem Kollegen vor 3 Wochen: „Mein Computer braucht ewig beim Starten, stürzt ständig ab und ist total langsam!“ – „Wie alt ist der denn?“ – „So ca. 10 Jahre. Kannst du da was machen?“ – „Ja, dir einen neuen Computer bauen!“

Schien mir damals ne ganz einfache Sache: Er braucht den nur für’s Büro. Keine Spiele oder so. Also: Nen schicken Office-PC zusammen gestellt. Wenn er den alten schon 10 Jahre behalten hat, dann sollte der nächste auch daraufhin ausgerichtet sein. Also: Power! Nicht zu viel, nicht zu wenig. Preisvorstellung: 200-300€. Tastatur, Monitor & Maus sind vorhanden, können weiterhin genutzt werden. „Auf den Alten muss ich aber auch noch zugreifen können!“ Ok, also einen KVM-Switch dazu. „Und wie komme ich dann mit beiden Computern ins Internet?“ Ok, also auch noch einen Router dazu. Mit W-Lan, weil „vielleicht kaufe ich mir mal einen Laptop“ So weit so gut. Hört sich alles ganz normal an. Um einem Datenverlust durch gecrashte Platte vorzubeugen kommt noch eine zweite Festplatte dazu, die dann via RAID1 gespiegelt wird. Mit SATA geht das ja schnell und einfach. Alles bestellt, letzten Montag habe ich mich dann an’s Aufbauen gemacht. Kleiner Scherz zu Beginn: „Bei meinem Glück habe ich irgendein Teil dabei bestellt das nicht passt.“ Blöder Spruch! Hatte zuerst ein Mainboard mit DDR3 rausgesucht, hab dann aber doch lieber ein anderes genommen – mit DDR2-RAM. #fail! Ok, alles andere soweit fertig gemacht, Neuen RAM bestellt, Freitag geht’s weiter.

Es ist Freitag. Der RAM passt. Windows installieren. „Ich hab bei eBay für 20€ ein XP gekauft“ nuuunjaaaa… Ich guck’s mir mal an, ist ne OEM-Version. Aber die dürfen ja inzwischen auch verkauft werden. Ist ungeöffnet, scheint ok zu sein. Also RAID1 eingerichtet, BIOS eingestellt und CD rein. Festplatten werden auch wunderbar als „eine“ erkannt. Installation startet, läuft zunächst ganz normal ab, doch bein ersten Neustart: Bluescreen! FU**! Ok, andere XP-CD versucht, die RAID1 Einstellung raus genommen, alles hilft nichts. Nächster Versuch: Nur eine Festplatte angeschlossen, Installation läuft gut. Das Ganze auch mit der anderen Platte versucht, läuft auch. Na gut, installier‘ ich es erstmal nur so, vielleicht kann ich das RAID1 noch später einrichten.

Während der Installation richte ich mit meinem Netbook schonmal den Router ein. Woran hab ich vorher nicht gedacht? Der Typ ist (überzeugter) Kunde bei T-Online. („Ich finde es unfair, dass die Telekom das Netzt teuer aufgebaut hat und teuer warten muss, während die anderen Anbieter für gaaaanz wenig Geld das Netzt nutzen dürfen!“ – ohne Worte!) Wie muss ich jetzt die Zugangsdaten in den Router eingeben? Nach langem Suchen und Probieren bin ich endlich (mit Hilfe von @markuman) auf eine mögliche Lösung gestoßen, konnte sie aber noch nicht testen.

Dann geht es darum, wie er demnächst ins Internet geht: „Neee, dauerhaft verbunden sein will ich nicht!“ – „Ok, dann richte ich dir das so ein, dass du nur hier auf der Router-Seite…“ – „Nä! Das ist mir zu kompliziert! Ich will mich wie bisher auch immer dann einwählen können wann ich will – und das ganz einfach, am besten mit der T-Online Software!“ OMFG. Meine Laune ist sowieso schon am Boden und dann auch noch sowas. Er will also etwas neues, schnell laufendes, das aber ganz genau so sein soll, wie ‚früher‘. Also neue Technik mit altem Denken. Bin kurz davor alles hinzuschmeißen.

Montag geht’s weiter… ich hab jetzt schon kein Bock mehr!

//Update:

Ich hab’s geschafft! Der Rechner läuft, der Kollege ist zufrieden, ich bekomme wieder gute Laune.

Nachdem ich die beiden Festplatten mit einem Trick aus der c’t endlich auch nach der Installation noch spiegeln konnte, habe ich den Computer mit den „bestellten“ Programmen ausgerüstet und abgeliefert. Antivieren-Software (natürlich von t-online, natürlich aus einer gelben Schachtel) wollte er noch selber installieren. Kein Ding – normalerweise! Denn t-online hat auf der entsprechenden Downloadseite einen Bug, wodurch die wichtigste Seite (mit den Links) weder im Internet-Explorer, noch im hauseigenen t-online Browser angezeigt werden kann. Allerdings ist ja auf der t-online CD das Nrtn (nein, ich schreibe den Mist nicht aus!) 360 vorhanden. Dass er dieses Paket garnicht gebucht hat, hat er einfach mal ignoriert. Also ruhig druff damit. Nunja… irgendwas muss bei der Installation dermaßen schief gelaufen sein, dass anschließend garnichts mehr lief. Beim Systemstart gab’s massenweise Fehlermeldungen, ich konnte keine Software mehr installieren und das 360 zu deinstallieren ging schon mal gar nicht! Was nun?

Zufällig hatte ich diesmal  – eigentlich um das neue W-Lan zu testen – mein Netbook dabei. Und da ich auf IE und darauf basierende (und noch grausamer zu bedienende [t-online]) Browsern allergisch reagiere, konnte ich nun mal schnell auf Firefox zurück greifen. Rein aus Neugier habe ich deshalb noch einmal die Download-Seite für Nrtn Internet Security aufgerufen – und siehe da: Läuft! Also schnell runtergeladen, versucht zu installieren – geht auch nicht. Bleibt nur noch eins: Neuinstallation!

Also den Rechner wieder eingepackt, diesmal sämtliche zu installierende Software mit genommen (wer weiß was der sonst wieder anstellen würde) und zuhause aufgebaut. In irgendeinem Forum hatte ich bei der vorherigen Fehlersuche zum Bluescreen gelesen, dass man sich eine eigene WinXP-CD mit Treibern erstellen solle. Wusste ich zwar vorher auch, hatte das aber bisher nur genutzt um Programme automatisch einzubinden. An Treiber hatte ich dabei nicht gedacht. Also schnell Nlite geladen und SATA-Treiber, Servicepack etc. zur CD gepackt. Das Raid konnte ich nun schon vor der Installation einrichten und bekam endlich keinen Bluescreen mehr, da XP sich nun die fehlenden Treiber von der CD gezogen hat. (Ein Disketten-Laufwerk hab ich um’s Verrecken nicht auftreiben können und kaufen wollte ich mir für den Mist erst recht keins. Scheiß XP!)

Nun läuft alles super, Programme sind alle drauf, Nrtn auch. Nur eins hatte ich vor der Installation vergessen: Den am USB-Port auf dem Board angeschlossenen Kartenleser abzuklemmen. Naja, nicht weiter schlimm. Hauptfestplatte ist jetzt halt nicht C: sondern H:, aber wenn man’s weiß sollte das kein Ding sein. Die dadurch entstandenen Fehlermeldungen konnte ich auch durch verlegen des auf C: gelisteteten Kartenlesers auf einen anderen Buchstaben beheben.

Wie schon geschrieben sollten die Computer ja nicht immer im Internet sein. Eine Trennung nach Zeit kam aber nicht in Frage, da die Telefon-Software sich bei einem Anruf die Daten des Anrufers aus dem Internet holt. Eine manuelle Einwahl per Klick im Router-Menü kam wegen mangelnder Kenntnis (oder einfacher Unfähigkeit neues zu lernen) auch nicht in Frage. Nach langer Überzeugungsarbeit („das macht sogar meine Mutter so“) konnte ich mich mit dem Vorschlag eine Verknüpfung zur LAN-Verbindung auf den Desktop zu legen, welche einfach (de)aktiviert werden kann, durchgesetzt.

Ein Problem blieb noch: Der neue Rechner sollte auf die Dateien des alten Rechners zugreifen können. An und für sich ne schnell gemachte Sache – wäre XP keine blöde Zicke! Die Verbindung ist hergestellt, Netzwerk ist eingerichtet, Ordner sind freigegeben, ich finde den neuen Rechner auf beiden Computern im Netzwerk – aber den alten nicht. Ok, langsam sinkt meine Laune merklich nach unten. Wohl auch deshalb lässt sich mein Kollege ganz schnell dazu überreden, dass er ja einfach an den alten Rechner wechseln kann und die Dateien von dort aus auf den Neuen in einen extra eingerichteten Zwischenordner schieben kann.

Ach ja, mein Lieblings-Fail zum Schluss: Um beide Rechner mit einem Monitor etc. zu betreiben, haben wir einen Belkin Switch2 bestellt. Sollte ja ganz einfach laufen: Anschließen, Knöpfchen drücken, fertig. Von wegen! Erstes Gerät: Angeschlossen, Knöpfchen gedrückt, geht nicht. Ein Wechsel funktioniert nur durch herausziehen und hinenstecken der Fernbedienung. Zweites Gerät (auf die Schnelle war leider kein Gerät von einem anderen Hersteller zu bekommen): Der gleiche Mist. Google sagt nichts, ich bin sprachlos, Hotline anrufen. Erster Versuch: „1 für technischen Support, 2 für [irgendwas anderes, ähnliches]“, ich nehm die 1. Schöne Musik, alle 3 Minuten unterbrochen von einer der typischen Tonband-Ansagen. Nach 10 Minuten wird das Telefonat automatisch abgebrochen, man solle es doch später noch einmal versuchen. Mache ich, 10 Sekunden später! Diesmal wähle ich – aus reiner Neugier – die 2. Andere schöne Musik, etwas fetziger, gefällt mir besser als die erste. Leider wird sie schon alle 50-60 Sekunden vom Tonband unterbrochen. Ich warte… nach 7 Minuten ist endlich eine (leicht indisch klingende) Stimme zu hören. Ich erkläre das Problem, die Antwort: „Stecken Sie den Stecker der Fernbedienung gaaaaaaanz Fest in das Gerät. Bis es weh tut!“ Ich dachte ich hätte mich verhört, frage nochmal nach, doch er meint das wirklich ernst. Ich stecke und stecke, meine Finger tun wirklich schon weh, als plötzlich: EIN LICHT! Die LED an der Fernbedienung leuchtet! Ich versuche umzuschalten und es funktioniert! Am Ende war also das Gerät gar nicht kaputt, sondern nur falsch konstruiert.

Jetzt bin ich erstmal gespannt, ob und in welcher Form da ein gaaaanz großes Dankeschön von meinem Kollegen kommt. Verdient hätte ich es!

Ach ja, @ Stefan: Danke für die Tipps, ein Diskettenlaufwerk war aber leider nicht vorhanden (wer braucht das schon noch?!) und Idle-Time kam wegen der Telefon-Software leider auch nicht in Frage (funktionierte dann  nicht mehr. Es musste also eine manuelle Trennmöglichkeit her.

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19. Mai 2010

Muslim? Das kann man ändern!

Kostenlose Lutherbibel! Heute zur Mittagszeit direkt vor der Tür der Mensa der HAWK Hildesheim.

Zu Beginn der Aktion steht neben der Tür, vor der sich die beiden (der Rente nicht mehr weit entfernten) Verteiler postiert haben, noch ein großes Banner, auf dem zu lesen ist, was die beiden dort verteilen. Allerdings können so alle damit alle direkt sehen, was einem dort geschenkt werden soll. Dem entsprechend niedrig ist auch die Zahl derer, die das Angebot annehmen. Daher ist das Banner kurz darauf auch schon verschwunden. Die Bibeln werden nun den (Bau- & Holzingenieurs-) Studenten mit den Worten „Der Bauplan für’s Leben“ angeboten. Die Ausbeute ist nun etwas höher.

Die beiden Herren haben wohl mit „Nicht-Gläubigen“ gerechnet und daher so schnell reagiert. Nicht schlecht. Normalerweise braucht die Kirche für Veränderungen doch mindestens Jahre, wohl eher aber Jahrzehnte & Jahrhunderte.
Mit einem haben die zwei aber wohl nicht so ganz gerechnet: Muslimen! Als ein Student die Mensa verlässt und die Bibel mit den Worten „Ich bin Moslem“ freundlich ablehnt, entgegnet ihm einer der beiden „Das kann man ändern.“

Liebe Lutheraner: So gewinnt man keine neuen Anhänger!

17. Mai 2010

„Freiwilliger“ Drogentest

Im aktuellen Kehrwieder (eine wöchentlich veröffentlichte regionale Zeitung für den Raum Hildesheim) gab es einen interessanten Bericht:

Nordstemmer Schulleitung alarmiert Polizei – und sorgt für politischen Protest
Wirbel um Drogentests an der Marienbergschule
(jan) Nordstemmen. Eine gemeinsame Aktion von Schulleitung, Landesschulbehörde und Polizei sorgt für Wirbel im Kultusministerium und im Landtag: Zivilbeamte testeten in der vergangenen Woche an der Nordstemmer Marienbergschule Schüler auf Drogenkonsum, holten die Jugendlichen für Urintests aus dem Unterricht. Landespolitiker von SPD, Grünen und Linken bewerten die Aktion kritisch, befürchten Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte der Jugendlichen. Christa Reichwaldt von den Linken erklärt, Schulleiter Friedel Reinecke habe seine Kompetenzen überschritten, und fordert eine Diskussion in den Fachausschüssen des Landtags. Kultusminister Bernd Althusmann (CDU) will sich nun persönlich über die Details der Drogenkontrolle informieren lassen.
Die morgendliche Aktion am vergangenen Montag war nicht nur mit der Schulleitung abgesprochen – Schulleiter Friedel Reinecke selbst hatte die Polizei um Hilfe gebeten, einem schwerwiegenden Verdacht auf den Grund zu gehen. Seit einiger Zeit hatte es Gerüchte gegeben, Cannabisdealer wollten die Haupt- und Realschule im großen Stil für ihre Geschäfte nutzen und ihren Absatzmarkt unter Schülern vergrößern. Ermittlungen im Umkreis der Schule ergaben keine konkreten Hinweise, der Verdacht aber blieb. So entschied sich die Schulleitung in Absprache mit dem Kollegium und der Landesschulbehörde, den Vorschlag der Sarstedter Polizei anzunehmen: Zivilbeamte sollten zufällig ausgewählte Schüler auf Drogenkonsum testen, um einen Eindruck vom Missbrauch an der Schule zu bekommen.

So fischten die Polizisten schließlich 29 der insgesamt 435 Schüler heraus, die meisten zufällig – einige aber auch wegen eines nicht näher begründeten Verdachts – und testeten deren Urin auf Drogen.  Einige Schüler weigerten sich. Konkrete Zahlen nannte Sarstedts Polizeichef Hans Müller anschließend nicht, aber die Zahl der positiven Drogenbefunde soll sehr gering gewesen sein. Müller zeigte sich anschließend aber alles andere als beruhigt. Im Gespräch mit dem KEHRWIEDER sagte er: „Der Anfangsverdacht hat sich bestätigt. Es gibt da ein Problem an der Schule.“ Einwände, dass es vermutlich an jeder Schule mehrere Schüler gebe, die Cannabis konsumieren, will Müller nicht gelten lassen – die sei eher besorgniserregend, auf keinen Fall ein Grund zur Beruhigung. Er schließe auch weitere Kontrollen nicht aus, erklärte der Sarstedter Polizeichef.

Konkrete Hinweise auf Dealernetzwerke hat die Aktion nicht gebracht, die Beamten ermitteln nun bei den ertappten Schülern weiter: Woher stammen die Drogen, wann haben sie sie genommen, wie lange nehmen sie sie schon? Besorgt zeigte sich Müller über die Tatsache, dass an der Marienbergschule offensichtlich schon Zwölfjährige Drogen konsumieren. Er appelliert an die Eltern, ihrer  Fürsorgepflicht nachzukommen. „Dort liegt in erster Linie der Erziehungsauftrag. Es gibt leider eine Verlagerungstendenz dahin, dass Erziehungsaufgaben immer öfter von den Schulen übernommen werden müssen und letztlich die Polizei eingreifen muss.
Der Schulleiter der Marienbergschule will nun intensive Gespräche mit den Eltern führen und mit ihnen zusammen Ideen sammeln, wie Schule und Eltern gemeinsam noch mehr für die Drogenprävention tun können. Er verteidigt die Aktion als „mutig“ und hält sie nach wie vor für richtig. Mehr darf er nicht sagen: Aufgeschreckt durch den Wirbel im Landtag hat die Landesschulbehörde das Auskunftsrecht an sich gezogen.

Quelle: http://www.kehrwieder-verlag.de/epaper/20100516/pdf/0516_Kewi_HP_08.pdf

Noch interessanter ist ein Bericht eines Betroffenen, der sich geweigert hat an diesem (rechtlich wohl sehr bedenklichen) Test teilzunehmen:

An dem besagten morgen kam ich wie gewöhnlich in die Schule. Alles war normal. Wir hatten regulären Unterricht in unseren Räumlichkeiten. In der 3. Stunde kam mit einem mal ein Herr der Polizei Sarstedt mit dem Schulleiter in unseren Klassenraum. Er bat 3 Leute aus meiner Klasse hinaus, ohne Nennung von Gründen. Er hatte uns zufällig ausgewählt. Draußen wurde uns unter Beisein des Jugendamts, der Polizei und des Schulleiters erklärt das wir eine Urinprobe abgeben sollen um auf Drogenkonsum zu testen. Ich weigerte mich, da ich nicht einsah wieso ich mein Urin ohne Verdacht abgeben solle. Der Schulleiter erklärte mir unter Beisein der Polizei sofort was das für folgen hat. Meine Eltern sollten informiert werden, desweiteren wurde mir gesagt das die Polizei und die Lehrer jetzt ein Auge auf mich haben würden.

(Hervorhebung von mir)

Hoffentlich wird diesem Verhalten des Schulleiters und der Polizei bald schon ein Riegel vorgeschoben. Denn wenn ein Verdacht schon dazu aussreicht die Persönlichkeitsrechte anderer zu untermauern kann ja demnächst jeder einfach mal die Wohnung seines (ungeliebten) Nachbarn wegen eines „Verdachts“ von der Polizei durchsuchen lassen.

Neben der Reaktionen der im Landtag vertretenen Parteien wird übrigens auch bei der Piratenpartei über eine angemessene Reaktion beraten. Hierzu in den nächsten Tagen mehr.

Update: RTL Niedersachsen hat über die Aktion berichtet: http://www.rtlregional.de/player.php?id=10748 Ich persönlich finde es erschreckend, wie wenig sich die interviewten Schüler & Eltern über Persönlichkeitsrechte Gedanken machen!

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